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Achtalfahrschule

Dein Start in die Freiheit beginnt hier!

Werde eins mit der Straße und erlebe ein völlig neues Fahrgefühl abseits von stockendem Berufsverkehr und monotonen Autobahnen. Lass Deiner Abenteuerlust freien Lauf und tausche das Blechdach mit dem freien Himmelszelt.

Egal, ob Du den Rausch hemmungsloser Beschleunigung erleben willst oder dem Gefühl grenzenloser Freiheit bei ausgedehnten Spritztouren ins Grüne nachspüren möchtest – mit dem Motorrad-Führerschein in der Tasche steht Dir die Welt offen!

Wir helfen Dir, in kürzester Zeit auf zwei Rädern erfrischenden Fahrtwind zu genießen. Unsere Fahrprofis sind Biker aus Leidenschaft und bringen Dich zu fairen Preisen spielerisch durch die Prüfungen. Dank einer großen Auswahl modernster Maschinen kommt dabei auch das Fahrvergnügen garantiert nicht zu kurz.

Wir stehen Dir in allen Fragen jederzeit gerne zur Verfügung und freuen uns über Deinen Besuch in unserer Fahrschule.

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Aktuelles

+++ Neue Bestimmungen für Motorradfahrer ab 2017 +++

+++ Neue Bestimmungen für Motorradfahrer ab 2017 +++

Euro 3-Motorräder, die bislang noch nie zugelassen wurden, unbedingt bis zum 31.12.2016 noch zulassen! Für neue Typgenehmigungen von motorisierten Zweirädern gelten die EU-Verordnungen 168/2013 1)und 134/2014 2) seit Anfang 2016. Ab dem 1.1.2017 müssen diese Fahrzeuge die Anforderungen der neuen EU-Verordnungen erfüllen, um erstmalig zugelassen werden zu können. Wer also noch ein Euro 3-Motorrad besitzt, das noch nie zugelassen wurde, sollte dies bis zum Jahresende 2016 unbedingt nachholen. In dem umfangreichen EU-Regelwerk wird eine Vielzahl von Anforderungen an die motorisierten Zweiräder neu definiert. Zu den wichtigsten Änderungen im Vergleich zu den bisher geltenden Vorschrift zählen unter anderen: 1.) Abgasemissionen: Die Abgasemissionen müssen die Grenzwerte der Euro 4-Norm einhalten. Der dabei verpflichtend anzuwendende Messzyklus ist der bisher optionale WMTC (Worldwide harmonized Motorcycle Test Cycle). Die neuen Grenzwerte stellen eine deutliche Reduzierung der Schadstoffe dar. 2.) ABS oder Kombi-Bremse für Leichtkrafträder, ABS für Motorräder: Für Leichtkrafträder (Hubraum von 51 bis 125 cm 3, Nennleistung bis 11 kW) sind Bremssysteme vorgeschrieben, die mindestens über einen Blockierverhinderer (ABS) am Vorderrad oder eine Kombi-Bremse verfügen. Motorräder (Hubraum mehr als 125 cm 3, Nennleistung über 11 kW) müssen ein Bremssystem mit ABS aufweisen. 3.) Dauerhaltbarkeit der Abgasreinigungsanlage Die Leistung der Abgasreinigungssysteme muss über eine Mindestlaufleistung nachgewiesen werden (35 000 km für die meisten Motorräder). Dabei werden Verschlechterungsfaktoren angesetzt. 4.) Sonstige Fahrzeugemissionen Neben der Einhaltung der Abgasemissionsgrenzwerte werden im Rahmen der Typgenehmigung auch die Emissionen ermittelt, die vom Fahrzeug im Ganzen ausgehen (SHED-Prüfung). Um die Anforderungen, die weitgehend denen von Pkw entsprechen, erfüllen zu können, werden die meisten Motorräder mit Aktivkohlefilter ausgestatten werden müssen. Auch die Emissionen aus dem Kurbelgehäuse werden begrenzt. 5.) Geräuschmessungen mit der Euro-4-Norm wird auch das Prüfverfahren für die Geräuschemissionen geändert. Die meisten Grenzwerte bleiben gleich. 6.) OBD-Schnittstelle erstmals wird eine einfache OBD-Schnittstelle bei Motorräder Pflicht. 7.) Lichtschaltung Automatische Einschaltung des Fahrlichtes wird Pflicht 8.) Seitliche Rückstrahler Seitliche Rückstrahler werden Pflicht. Damit können vergleichsweise einfach Motorräder, die die neuen Zulassungsbestimmungen erfüllen, erkannt werden. Konsequenzen für Motorradfahrer: Für Motorradfahrer, die an keine Neuanschaffungen denken, hat der genannte Termin keine Bedeutung. Lediglich Motorradeigentümer, die ihre Maschine nie zugelassen haben, weil sie sie z.B. nur auf abgesperrten Geländen (Rennstrecken) bewegt haben, sollten diese Fahrzeuge einmalig bis Ende 2016 zulassen. Für alle Motorräder, die vor dem 1.1.2017 erstmals zugelassen wurden, gibt es einen Bestandsschutz. Um diesen zu retten, werden bis Ende 2016 noch einige Motorräder, die nach den alten Vorschriften homologiert wurden, eine Tageszulassung erhalten, um möglicherweise erst in 2017 einen neuen, endgültigen Halter zu bekommen. In dieser Phase des Übergangs ergeben sich für mögliche Käufer besondere Chancen, die mit dem Jahreswechselt nicht verloren gehen, da die meisten Händler auch Anfang nächsten Jahres die entsprechenden Modelle mit Tageszulassung aus 2016 anbieten werden. Die Modellpaletten einiger Hersteller werden mit der Umstellung auf die neuen Typgenehmigungsvorschriften deutlich gestrafft. Alt bekannte und über Jahre angebotene Modelle werden vollständig verschwinden, andere werden im Laufe des Jahres 2017 mit neuer Typgenehmigung wieder am Markt erscheinen. Dessen ungeachtet war das Angebot an Motorradmodellen wohl selten so umfangreich wie es derzeit ist. Wenn die Hersteller keine Preisnachlässe für „alte“ Modelle gewähren, bleibt es dem Verhandlungsgeschick des Kunden gegenüber dem Händler überlassen, welche Rabatte erzielt werden. Bei ein wenig Flexibilität bezüglich der Modellauswahl sind die Bedingungen für ein Schnäppchen grundsätzlich gut. Aus den Vergleichen von ähnlichen oder gleichen Maschinen mit alter und neuer Homologation ergeben sich keine allgemein gültigen und grundsätzlichen Empfehlungen für alte oder neue Maschinen. Hier kommen eher die Vorlieben des Interessenten zum Tragen. 70 KW Regelung Die Klasse A2 berechtigt zum Führen von Krafträdern mit einer Motorleistung von nicht mehr als 35 kW, bei denen das Verhältnis der Leistung zum Gewicht 0,2 kW/kg nicht übersteigt. Nach dem Wortlaut der 3. EU-Führerscheinrichtlinie dürften die Krafträder der Klasse A2 jedoch nicht von Fahrzeugen abgeleitet werden, die in der offenen Version mehr als die doppelte Motorleistung aufweisen. Danach dürften nur Motorräder mit einer maximalen Leistung von 70 kW die Grundlage für die Drosselung auf 35 kW für die Klasse A2 darstellen. Der deutsche Gesetzgeber hatte bei der Umsetzung der Richtlinie bewusst auf diese Einschränkung verzichtet. Gegen Deutschland wurde daher wegen des Klassenumfangs ein Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet. Hierauf reagiert die 11. Änderungsverordnung zur Fahrerlaubnisverordnung mit einer entsprechenden Anpassung des Gesetzes an den Wortlaut der Richtlinie. Konsequenz der Änderung Jeder, der die Klasse A2 ab dem 19. Januar 2013 bis zum Inkrafttreten der Änderungsverordnung erworben hat, darf auch zukünftig in Deutschland entsprechend gedrosselte Big-Bikes fahren (Besitzstandschutz). Dieser gilt jedoch nur im Inland. Wichtiger Hinweis für das Ausland Vom Führen dieser Krafträder im Ausland ist bereits jetzt abzuraten, da viele europäische Staaten die Richtlinie wortgetreu umgesetzt haben. Wer dennoch mit diesen Maschinen ins Ausland fährt, dem drohen bereits jetzt Strafen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Dies wiederum hat neben der Strafe auch gravierende versicherungsrechtliche Folgen. Nun seid Ihr wieder auf dem aktuellen Stand ;)! Euer Team der Achtalfahrschule Quelle: ADAC.de

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Lieber Fahrfreund,   endlich allein am Steuer – da muss man es mit den Sachen, auf die der Fahrlehrer immer bestanden hat, nicht mehr so genau nehmen? Falsch, denn alles, was wir Dir beibringen, ist wichtig, auch und gerade die scheinbar kleinen Dinge. Was Du auf keinen Fall vergessen solltest, erfährst Du in diesem Newsletter.   Auch beim Biken gibt es viel zu beachten – besonders wenn es auf zwei Rädern in den Sommerurlaub geht. Damit Du auf der Reise keine unliebsamen Überraschungen erlebst, haben wir Dir praktische Tipps für die Vorbereitung Deiner Tour zusammengestellt. Lies gleich weiter!   Allzeit eine gute und sichere Fahrt wünscht Dir Dein Team von der {fahrschule}

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Ich möchte mich ganz herzlich beim Team der Achtahlfahrschule bedanke für die tolle Vorbereitung auf meinen Führerschein. Es hat mir immer sehr Spaß gemacht mit Mike eine Runde auf dem Motorrad ...